| Kinostart DCH | 03.11.2011 |
| Kinostart FCH | 18.04.2012 |
| Kinostart ICH | 30.11.1999 |
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| Regie | Markus Imboden |
| Darsteller | Katja Riemann (Die Apothekerin, Bandits), Stefan Kurt (Giulias Verschwinden), Maximilian Simonischek (Hindenburg), Andreas Matti (Fascht e Familie), Miriam Stein (Göthe!), Max Hubacher (Stationspiraten), Lisa Brand |
| Produzent | CH |
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| Genre | Drama |
| Jahr | 2011 |
| Land | Schweiz |
| Suisa-Nr. | 1008.367 |
| Inhalt |
Einer der erfolgreichsten Schweizer Filme überhaupt - mit über 225'000 Zuschauer. Im Film wird die traurige Geschichte eines Verdingkindes thematisiert. Diese Erzählung basiert auf der wahren Geschichte von über 100'000 Kindern, die zwischen 1800 und 1950 dieses tragische Schicksal erlitten haben. Trotzallem handelt es sich dabei um ein Thema, über welches lange Zeit geschwiegen worden, nun aber, u.a. dank diesem Film, zurück ins Bewusstsein der breiten Bevölkerung gebracht worden ist. "Der Verdingbub" wird voraussichtlich beim diesjährigen Schweizerischen Filmpreis - mit sechs Nomminierungen - zu den grossen Gewinnern gehören.
Zum Film: Der grösste Traum von Waisenkind Max ist es, Teil einer „richtigen Familie“ zu sein. Und tatsächlich scheint sich dieser zu erfüllen: Max wird an eine Bauernfamilie verdingt. Statt Liebe und Anerkennung erfährt er von seinen Pflegeeltern und deren Sohn jedoch nur Demütigung und Eifersucht. Das Handorgelspiel ist das einzige, was ihm niemand nehmen kann. Als eine neue Lehrerin aus der Stadt sein musikalisches Talent erkennt, darf Max am lokalen Schwingfest vor der gesamten Gemeinde spielen. Das Glück ist allerdings nur von kurzer Dauer: Eifersucht und Missgunst sind stärker. Doch Dank eines unerwarteten Verbündeten schafft Max die Flucht und macht sich auf nach Argentinien, dem Land seiner Träume. Gerüstet mit seiner Handorgel und der Gewissheit: da draussen, in der Welt, kann es nur besser werden. |
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